Kinder für gerechte Tierhaltung
- oder -
Anti-Massentierhaltung
Tierhaltung in der Schweiz - ein paar Infos
Wusstest du dass…
…bei einem „Ja“ der Initiative gegen Massentierhaltung 2022 nur circa 5-10% der Bauernhöfe betroffen gewesen wären. Eigentlich nur 5-10% der schweizer Bauernhöffe (also eher Grossproduzent*Innen) halten ihre Nutztiere in der Massentierhaltung.
…das Importfleisch aus Südeuropa teilweise nicht mal die EU-Standards der Tierhlatung erreichen.
Wir haben noch einige Fakten zu der Tierhaltung und dem Fleisch in der Schweiz gesammelt. Für uns ist klar:
Was können Kinder machen?
- Kinder (aber auch Erwachsene) können weniger Fleisch essen. Dann brauchen wir nicht so viel und so billiges Fleisch im Supermarkt.
- Tierprodukte aus der Massentierhaltung nicht essen.
- Fleisch alternativen testen und essen – mehr dazu unten.
- Kinder können fragen, ob sie Bauernhöfe besichtigen können. Ein Familienausflug planen, um zu sehen wie Tiere gehalten werden und wo Produkte herkommen.
- Kinder können auf Lebenshöfen aushelfen. Was ist ein Lebenshof? Mehr hier.
- Kinder können mit ihren Eltern/Bezugspersonen über das Thema reden.
- Tierprodukte nur aus der schweiz kaufen, da der Standard heir schon etwas höher ist.
- Veggie Rezepte teilen und ab & zu vegetarisch oder vegan essen. Du kannst dir selber ein Kochbuch erstellen mit Veggie-Rezepten die du magst!
- Nachlesen was die verschieenen Labels wirklich bedeuten die Tierprodukte haben können.
- Petition in der Gemeinde starten, um etwa bestimmtes zu ändern.
- Demonstration machen aber nur mit Erlaubniss/Bewilligung der Polizei.
- Game machen/erstellen: Du bist ein Huhn und du bis eingespert in der Massentierhaltung und musst von der Massentierhaltung entkommen. Es könnte ein Countdown geben.
Unsere Forderungen an die Gemeinden und Gesellschaft
- Mehr Lebenshöfe in unseren Gemeinden schaffen.
- Mitgefühl für Tiere schaffen. Zum Beispiel 3-D Brillen zu nutzen um eine Tierschlachtung zu beobachten.
- Transportwege für lebendige Tiere sowie Tierprodukte sollten so kurz wie möglich kein!
- Mehr darauf achten was Bio ist und darauf achten beim Kaufen. Läden sollen mehr Produkte mit tierfreundlichen Auszeichnungen verkaufen.
- Läden könnten Märkli für Produkte ohne Massentierhaltung ausgeben, nicht nur pro CHF.
Interview mit Sarah Heiligtag vom Hof Narr
Sarah hat uns mehr von Lebenshöfen erzählt, was menschen gegen Massentierhaltung tun können, aber auch wie wir uns gut begegnen können – auch wenn wir machmal Wut empfinden. Klicke dich durch ihre Antworten auf unsere Fragen und lies unsere Gedanken dazu!
Was ist ein Lebenshof?
Kinder Idee kommt…
Wie werden Bäuer*innen unterstützt?
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Was könnte jede Person gegen Massentierhaltung tun?
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Wie können wir Bäuer*innen begegnen?
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Wie viele Tiere gibt es auf dem Hof Narr?
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Wie ist es zum Hof Narr Gekommen?
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